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Jebel Akhdar & Rub al-Khali

19tägige Geländewagen-Expeditionsreise mit sehr großem Wüstenanteil 

NEU: Karte mit Fotos und Infos

• etwa achttägige Durchquerung 
  der Sandwüste Rub al-Khali
• Ausflug auf den Jebel Akhdar
• Gesamtstrecke ca. 3500 km

Termine und Preise:
06.02.2012-24.02.2012  EUR 2690
05.11.2012-23.11.2012  EUR 2690
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 150
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35

Teilnehmer:
• min. 6, max. 12 Personen

Rub al-Khali  

Leistungen:
• Linienflug mit Oman Air (nonstop)
• Flughafentransfers
• 6 Hotel-, 11 Zeltübernachtungen
• Rundreise im Geländewagen, max. 3 Teilnehmer pro Wagen
• alle Eintritte lt. Programm
• Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche (außer Schlafsack und Isomatte)
• Halbpension, in der Wüste auch Mittagspicknick
• Trinkwasser während der Rundreise
• landeskundige deutsche Reiseleitung

Nebenkosten:
• Visa Oman (ca. 38 EUR)
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• sonstige Mahlzeiten und Getränke zu den Restaurantmahlzeiten

Anforderungen:
Keine besondere Kondition notwendig, aber gute körperliche Verfassung für Pisten- und Dünenfahrten.
Mithilfe bei den Camparbeiten wie Zeltaufbauen, Essenvorbereitungen und Spülen ist erforderlich.

Tourverlauf:       

1.-2. Tag
Anreise und Muscat
Abflug am Abend von Frankfurt (München auf Anfrage) nach Muscat, wo wir am Morgen eintreffen. Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besuch des Souqs und Bummel entlang der Corniche.

3.-4. TagJebel Akhdar
Jebel Akhdar und Nizwa
Nach einem kurzen Besuch der Altstadt von Muscat mit dem Sultanspalast und der großen Moschee verlassen wir die Hauptstadt, um in die Bergwelt des westlichen Hajar (Hajar al-Gharbi) zu fahren. Zunächst geht es auf das Hochplateau des Jebel Akhdar, das bis vor wenigen Jahren militärisches Sperrgebiet war und nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden konnte. Die Steilhänge in 2000 m Höhe sind von grünen Terrassenfeldern gesäumt, durch die wir eine etwa zweistündige Wanderung unternehmen. Außerdem besuchen wir einige weitere kleine Dörfer, die abgeschieden in den Bergen liegen, bevor wir das erste Mal die Zelte aufschlagen.
An nächsten Tag erkunden wir Bahla und das Fort von Jabrin, bevor wir in Nizwa, der alten Hauptstadt Omans, dem Souq und dem Fort einen Besuch abstatten. Wir übernachten im Hotel in Nizwa.

5.-13. Tag
Rub al-Khali, das „Leere Viertel“
Über die Teerstraße geht es nach Süden, bevor wir von der Hauptstraße abbiegen und die erste Nacht bereits in den Dünen der Rub al-Khali verbringen.
Wir lassen für etwa eine Woche alle Zivilisation hinter uns und fahren durch die Rub al-Khali immer parallel zur saudischen Grenze nach Süden. Zunächst geht es durch die Salzebene der Umm as-Samim, der „Mutter des Giftes“, dann durch endlose Sandgebiete bis zur Ramlat Fasad. Unterwegs werden wir einmal kurz zur Teerstraße fahren, um Sprit und Wasser aufzufüllen. Diese Tankstelle mit kleinem Lokal ist eine willkommene Abwechslung, ohne dass es uns aus der Ruhe und Abgeschiedenheit der Wüste herausreißen wird.
Teils folgen wir der Route von Wilfred Thesiger, der hier als erster Europäer in den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts gereist ist. Und immer wieder bleibt Zeit, eine der mächtigen Dünen zu erklimmen und die Stille und Einsamkeit dieser faszinierenden Wüste zu genießen. 
Bei Shisr, einem wichtigen Weihrauchkarawanenplatz, wo angeblich das legendäre Ubar ausgegraben worden ist, füllen wir die Tanks nochmals auf, bevor es nach Süden ans Meer geht. Nach einem Stopp an den „Blowholes“ von Mughsayl erreichen wir Salalah, die Hauptstadt der Weihrauchregion. Hier verbringen wir drei Nächte in einem kleinen Hotel direkt am Meer.

Rub al-Khali    Musallim

13.-14. Tag
Salalah
Der 13. Tag steht in Salalah zur freien Verfügung. Der lange Strand lädt zum Baden und Spazierengehen ein. 
Am Folgetag unternehmen wir einen Tagesausflug in den Osten von Salalah: Wir besuchen den antiken Weihrauchhafen in der Bucht von Khor Rouri sowie das sehenswerte Tal des Wadi Darbat. Am Abend fahren wir zum Weihrauchsouq in die Stadt.

15.-16. Tag
Shuwaymiyah

Nach einem halben Fahrtag erreichen wir Shuwaymiyah an der Küste des Indischen Ozeans. Die Nacht verbringen wir im traumhaft schönen, tief eingeschnittenen Wadi westlich des Ortes.
Ein etwas längerer Fahrtag bringt uns dann wieder nach Norden.

17. Tag 
Östliches Hajar-Gebirge

Über kleine Bergpisten erkunden wir die größtenteils noch unbekannten Gebiete des östlichen Hajar-Gebirges. Wasserführende Wadis, 5000 Jahre alte Grabtürme und die riesige Höhle Majlis al-Jinn liegen entlang unseres Weges.

18.-19. Tag
Muscat und Rückflug

Vorbei an Quriat geht es zurück nach Muscat. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen letzten Besuch des Souqs. 
Transfer zum Flughafen am Vormittag des 19. Tages und Rückflug nach Deutschland.

Veranstalter:
Bedu Expeditionen

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